PERSONAL INFORMATION

La mia foto
My name is Veronica, I'm a licensed tour guide of one of the most fascinating Regions of Italy. Campania. My job offers me the great and unique opportunity to share my love and passion to the italian heritage with everyone that is interested. I provide private tours, tailor made experience and unique excursions. The sights that I visite with my clients are the archeological sites of Pompeii Herculaneum and Oplontis, the incredible town of Naples with her milleniar history, the famouse AmalfiCoast and the shining Island of Capri. My real passion are the hidden treasures of my land, so if you are a looking for a "explore and live like a local" experience, I'm the right guide for you

martedì 31 marzo 2020

Frequent asked questions


Another question always asked by every visitor is:How can it be possible that the people forgot Pompeii and that nobody founded before?


VIA DELLE TOMBE



The eruption of 79 ad irrevocable altered the geography of the area. The Sarno river now runs further to the south and cannot be seen from Pompeii walls, the coastline too, is now approximately 1km further from the town than it was in ancient times and then the volcanic material that filled up the cities and preserved it for us. Eventually the fertile earth covering Pompeii wuld be farmed and vineyards would climb the slopes of the Vesuvius.

TERME SUBURBANE
The existence of the ancient towns was largely forgotten except by local people who often made discoveries of ancient artifacts when digging wells. During the renaissance when allusion to the buried cites were found in ancient literature, above all in the letters of Pliny that describe the eruption, the interest for these towns wans renewed.
The official version:
1709 hearing of the discoveries of colored pieces of marble in Resina the Austrian Prince d’Elbeuf purchase the property of the discovery because he wanted to acquire marbles to decorate a villa he was building.
He excavated the spot and believed he had found an old temple; in fact, he had been sunk in the theater of Herculaneum. Over the next few years, the theater was plundered of its marble and its bronze statue.
In 1735 Charles, son of Philip V of Spain, wrested southern Italy from Austrian control and established an autonomous monarchy there. He made Naples capital.
He sought to gain status and regard for his fledgling kingdom by encouraging cultural and artistic passion. Opera art archeology where is real passion and stole his complete attention.
dettaglio colonna Julia Felix

What the most people think….
Although the formal rediscover is dated in the 18th century, there is evidence to suggest that the location of these places had not been completely forgotten. Ancient writers continued alluding to the eruption for centuries after it occurred and antique maps give the location of Pompeii and Herculaneum (not always correct); B.E the Peutinger Table that is a medieval copy of a Roman road map dating to the 4th century BC)
We are sure that treasure hunters where plundering the towns. Late and antique lamps dating from the 6th to the 16th centuries where found in the suburban bath, in the Praedia Julia Felix and the house of Fabius Rufus. Starting from the 16th centuries there are reports of local people discovering inscriptions coins wall painting and column on their property.
Detail of San Marco Villa 
Let’s say that the formal beginning in 1738 was in reality the culmination and officialization of these activities rather than a new beginning.


And now

We have the great opportunity of continuing a discovery, absorbing an example of daily life of thousand of years ago, learning and admiring great and timeless art.

mercoledì 18 marzo 2020

Il Tablinio Das Tablinium


Das Tablinium

 Das Tablinium ist der Raum des römischen Hauses dass eine architektonische Weiterleitung des Atriums darstellt, charakterisiert von nur Seitenwänden, d.h zum Atrium und Peristil offen, und ein Dach.
Es ist der Ort, in dem der Pater familias seine Gäste einlädt. Vetriuvus beschreibt das Tablinium als öffentlicher Raum, integriert in den „Arbeitsraum“ dacs Atrium, komplett unnütz für den normalen Mann. Also stellt es automatisch einen Status da, einen höheren; politisch oder gesellschaftlich Rang dar.
Plinius setzt in diesem Raum den richtigen Ort fuer ein Archiv oder Buero, benihaltet mit (Tabulina Codicibus Implebantur et monimentis rerum in magistratu gestarum) buchern und Aufzeichnung wichter Ereignisse der politischen Amtszeit.
Manchmal konnte das Tablinium abgetrennt werden, das interessanteste Beispiel, bis zu unserer Zeit komplett erhalten ist das Holzseparet des Hauses aus Herkulanueum.




Die Dekoration spielt in diesem Raum eine doppelte Rolle. Der Besitzer wollte für sich und seine Familie einen schönen Raum einrichten, aber gleichzeitig seinen Gästen imponieren.
Das ist der Grund wieso wir in diesem Raum sehr oft das dekorative Meisterwerk der Kollektion des Hauses wiederfinden.
Das architektonische Meisterwerk kann sich auf den Seitenwänden vorfinden, wie z.b die atemberaubende Freskendekoration des Hauses von Marco Lucrezio Frontone, in dem das elegante Zusammenspiel von feinst detaillierten Momente des täglichem Leben, mit Darstellungen von Gottheiten harmonieren. Ein Ort in dem man täglich, ein neues Detail erblickt. Eingerahmt in roten und schwarzen Hauptpaneelen, finden wir die Szenen. Im oberen Bereich, glänzt ein Zusammensetzung aus Stillleben, Architektur und Perspektive;  Türen die sich öffnen, Panoramablicke in die Ferne, glänzende Silberschalen.


Das ist der Raum, wo wir die berühmten Papiri der Villa der Pisoni in Herculaneum gefunden haben, und auch der Raum wo das atemberauben Alexander Mosaik des Haus des Faun lag.




marco lucrezio tavoletta di legno e scrittura



julia felix tablinium

lunedì 16 marzo 2020

16 Marzo das Atrium das Herz der Domus





Das Atrium das Herz der antiken Domus



Schon im Vestibulum protzte man, mit Statussymbolen wie, wunderbare Mosaikteppiche oder atemberaubende Fresken, das Atrium hingegen war das wirkliche Zentrum der Domus. Der Ort des privatem Zusammenkommen

Atrio Tetrastilo Casa dei Ceii


Die Etymologie des Wortes ist unsicher, es könnte von „ater“, das lateinische Wort für „dunkel“ abstammen denn hier hatte man in vorheriger Zeit Küche und Ofen, oder es könnte vom Altgriechischem abstammen, Zum Himmel offen.
Heute sind die Atria durch das Impluvium und Compluvium charakterisiert, eine Öffnung im Dach, und eine Wasserauffangstelle mitten im Raum und das Regenwasser aufzufangen, das in die unterliegende Cisterne bringt.
Das Compluvium ist wesentlich grösser damit wahrscheinlich auch bei Wind wenig Regenwasser außerhalb dieser Öffnung fiel. Die Dekorationen dieser Architektonischen Elemente sind atemberauben. Sehr schön sind z.B das Impluviums des Hauses des Holzseparet und des „sannitischen „ Hauses in Herkulaneum.
Das Vestibulum und das Atrium sind nicht nur verbunden, sie stellen eine direkte Weiterleitung der Begegnung des Besuchers mit dem Besitzer.

Stellen wir uns vor wir stehen vor einer Domus,
Obelio Firmo
Wir wollen hereintreten, und schon im Vestibulum treffen wir auf eine Mosaik, z.B den  „Cave Canem“ Achtung vor dem Hund, wir können natürlich lächeln und getrost hineingehen, aber schon hier erfahren wir etwas über den Besitzer, er spricht Latein, er mag Hunde, und er möchte dass wir eine Nachricht lesen bevor wir in sein Haus hereintreten, d.h wir gehen mit gesenktem Haupt in dieses Haus hinein. Wir nehmen eine Körperhaltung die Achtung und Respekt zeigt.
Wir im vorherigen Artikel beschrieben finden wir viele „Nachrichten“ im Vestiubulum die den Besucher vorbereiten wie  SALVE LUCRUM oder das sehr ofte benutzte AVE, wie vor dem Vestibulum des Haus des Fauns .
Danach gelangen wir endlich ins Atrium der Raum im dem das Licht vom Zenith hereindringt. In diesem Raum aber haben wir es nicht mit Eyecatcher zu tun, nicht mit Elementen die den Besucher erschrickt oder stauenen laesst, nein wir haben ein Thema das verfolgt und wiederhohlt wird. Eine dekorative Melodie gamacht von hunderten und hunderten Elementen, eine komplett andere Art der Malerai, denn in diesem Raum, lebt taeglich unabhaengig vom kommen und gehen der Besucher die Familie, die sich eben jeden Tag an der Dekoration freut.
Natürlich war dieser große Raum nicht lehr wie wir in heute sehen, sondern möbliert mit Scharanken an den Wänden und  Regale wie auch den klassischen Webstuhl.
Oft sehen wir einen Marmortisch mittem im Atrium die s.g Cartibulum
Casa Principe di Napoli
Ein Austellungstisch wo die Familie die schoenste Stueck der eigenen Kunstkollekton exponiert, wie Silber oder Glasschalen
Wir finden drei Arten von Cartibulum in den Ausgrabungen
Sehr frequent ist Rechteckiger Tisch mit 2 großen dekorierten Standbeinen ( Haus des Prinzen Neapels).Seltener dahingegen ist das Cartibulum mit 4 Beinen, der größte Anteil sind jedoch die  einbeinige Tische die Monopodia

Cassaforte Obelio Firmo
Die reichtsten Familien plazierten sogar ihre Schatztruhe im Atrium, damit jeder der hereinkam, sie sah( Haus der Vetti/ Haus Obelius Firmus)

Die Form dieses Raumes ist äußerst wichtig. Von Vestibulum konnte man über das Atrium direkt in das Tablinium sehen und von dort aus wenn vorhanden direkt in den Garten, wo perspektivisch zum Eingang des Atrium das Architektonische Heighlight des Hauses war, oft eine monumentaler Brunnen mit Wasserfall.  Keine Zwischenwand unterbricht den Blick des Besuchers, somit erscheint das Haus nicht nur viel grösser, sondern der zweite wichtige Faktor für diese Architektur ist die Durchlüftung der Räume. Die zentrale Perspektive ist auch ein Luftkorridor. Die Strömung der Brise, der Lüftung wird nie unterbrochen.
Casa del Menandro
Die Hauser waren viel dunkler als wir es heute gewohnt sind, deswegen rate ich immer bei dem  Besuch der Ausgrabungen, mindestens eine Domus mit rekonstruiertem Dach zu bewundern, denn nur so ist es möglich die wirkliche Perfektion der im Detail durchdachte Architektur der Antike zu bewundern. Die Häuser waren somit frisch und durchlüftet.
Die schoensten Atria in Pompeii  fuer mich sind:
Das Atrium des Hauses der Vetti, mit seiner fast komödiantischen Darstellung der Cupide
Das Atrium des Haus von Marco Lucrezio Frontone (mein absolutes Lieblingshaus)
Das Atrium des Haus des Menanders mit seinen nilotischen Szenen die die meisten Besucher gar nicht sehen

Und Morgen spazieren wir in das Tablinium
Casa dei Vetti Dettaglio
Casa dei Vetti Dettaglio
Casa dei Vetti Dettaglio




sabato 14 marzo 2020

14 marzo die Architektur der Haeuser, Das Vestibulum




Architektur und Kunst sind die wortlose Kommunikationsmethode schlechthin, der Mensch der Antike
 basiert seine architektonischen und dekorative Eingriffe auf eine sehr einfache Basis: Was braucht der Mensch? Wie kann ich diese Notwendigkeit befriedigen.
Somit ist alles funktional, einem höheren Zweck angeglichen.
Die Form des klassischen Hauses der Antike spiegelt dies sehr gut.
Sehr oft finden wir rechts und links vom Eingang der Domus, Geschäfte. In diesen wohnt und arbeitet sehr oft die Mittelschicht Pompeiis, das Eigentum dieser Lokale gehört sehr oft dem  Besitzer der Domus. In manchen Fällen finden wir sogar eine Dekoration auf den Gehweg die von einem bis zum anderen Ende des Besitzer des Paterfamilias geht, und
inkludiert Geschäfte wie sein Haus. Wieder haben wir eine Dekoration die uns „sagt“ wie gross ein Besitzum ist, diese Information bekommt man bevor ich das Haus betreten wird. Nichtverbale Kommunikation!!!
Wir treten in ein Haus durch das Vestibulum. Der Göttin Vesta gewidmet der Goettin der Gastfreundschaft des Hauses wahrscheinlich kommt sogar das Italienische Wort „vestire“ sich kleiden oder eben entkleiden, davon.
Vesta: Religiöse Göttlichkeit der Römer und Latiner, verantwortlich mit dem Kult des häuslichen und öffentlichen „Feuerstelle“  eng verbunden war. Der Name der Göttin scheint mit dem der griechischen Estia (Εστία, Ƒεστία) verebunden zu sein, aber der Kult von Vesta musste uralt und wahrscheinlich einheimisch sein. Dieser privater Kult wurde bald von dem der Penati, Lari und Genius übertroffen, hinterliess aber in diesem Wort sein Merkmal.
 Das Vestibulum, ist die Visitenkarte des Hauses, in diesem Raum möchte man den Gast vor Staunen den Atem nehmen. In diesem Raum, der zwar klein aber oft ueberdekoriert wird, finden wir wahre Schaetze der Antike. Der berühmte CAVE CANEM Mosaik liegt im Vestibulum des Hauses des „tragischen Poeten“. Im Vestibulum des Haus des Faun finden wir wunderbare Stuckdekorationen mit „falschen Fenster“ die den Raum groesser wirken lassen. Im Vestibulum des Hauses der Vetti ist der „Priapus“ den wir alle schon mal gesehen haben.
Ein Eingang, das Vestibulum, das zwei Spähern, die öffentliche und die private des Menschen der Antike verbindet, in dem aber vieles über den Besitzer  enthüllt.
Das Vestibulum führt ins Atrium….


venerdì 13 marzo 2020

13 Marzo Aktaion und Diana, ein Mythos ist immer viel mehr als nur Dekoration


Kunst, das wortlose Mittel der Kommunikation in der Antike

In der Antike hat Kunst einen viel höheren Stellenwert als Heute, Kunst ist das wortlose Mittel bewusst sich selbst, sein Besitz und seine soziale Position zu profilieren. Der Gast weiß schon an der Schwelle sehr oft, auf welche Persönlichkeit er treffen wird, wie wohlhabend diese ist, in was er glaubt, welchen seine Lebensthemen sind.
Meine nächsten Artikeln werden sich mit unterschiedlichen Themen befassen, von der Mythologie bis zu der Architektur. Für die Besucher von Heute erscheint vieles als „einfach wunderschön “ für die Einwohner von damals, bedeutet das identische Dekorationselement, viel mehr, es sagt etwas über sie selbst aus.

Die Mythischen Themen
Den Mythos von Aktaion und Artemis
Ein sehr beliebtes Thema das wir in Pompeii wie auch in Herkulaneum in vielen Häusern dargestellt finden ist der Mythos des armen Aktaion und Diana.
wunderbar in den Metamorphosen von Ovid beschrieben
„Aktaion war ein Enkel des Kadmos. Nach erfolgreicher Jagd hatte er zur Mittagszeit seine Gefährten mit den Speeren und Netzen bis zum folgenden Morgen nach Hause geschickt. Artemis, hatte sich in Gargaphia in Böotien in einem heiligen Hain eine Quelle eingerichtet, in der sie nach erfolgreicher Jagd zu baden pflegte
Eine der Nymphen nimmt ihr die Jagdwaffen ab, Krokale aus Theben richtet ihr Haar, während ihre Kolleginnen Nephele, Hyale, Rhanis, Psekas und Phiale die Göttin aus Wasserkrügen benetzen
Sorglos durch den Wald streifend, betritt Aktaion die Grotte und überrascht die Badende
d.h die Begegnung war rein zufällig, es ist von Aktaion nicht gewollt, oder harausprovoziert; er hat keine Schuld
trotzdem passiert genau das:
„Die Nymphen suchen die Blöße der Göttin mit ihren Leibern zu decken, die sie jedoch um Haupteslänge überragt und unter dem Blick des Sterblichen glühend errötet. Ihres Bogens beraubt, bespritzt sie Aktaion mit dem Wasser der Quelle und ruft ihm zu: „Nun sag, wenn Du kannst, du habest mich nackt gesehen!“
Daraufhin fängt die Metamorphose des Jaegers statt, es wächst Ihm ein Geweih aus der Stirn, seine Ohren werden länger, Hände und Füße wandeln sich zu Pfoten ein geschecktes Fell bedeckt seinen Körper. Er ergreift die Flucht und ist selbst erstaunt über seine Geschwindigkeit. Als er schließlich sein Spiegelbild im Wasser erblickt, will er vor Erstaunen ausrufen, aber seine menschliche Stimme ist verschwunden und nur ein Stöhnen entringt sich seiner Kehle.
Sein Verstand bleibt unverändert, und er überlegt, was er tun soll, während Tränen über sein pelziges Gesicht rinnen. Scham hält ihn vom Palast seines Vaters fern, Angst von den Wäldern der Umgegend. Und plötzlich hört er seine Hunde, sie verfolgen Ihn angespornt von seinen eigenen Freunden, die nur bedauern, dass Aktaion selbst diese Jagd versäumt. Sie rufen nach ihm und bemerken nicht, wie der Hirsch noch auf den Namen lauscht, während ihn seine eigenen Hunde zerfleischen.
Wieso ist dieses Thema so oft dargestellt?
Ist es einfache Grausamkeit einer besonderen Göttin, dessen Nacktheit und Jungfräulichkeit nicht für die Augen sterblicher gedacht war

Oder ist viel mehr hinter diesen Mythos?
Giordano Bruno, der in diesem 2020 gedenkt wird hatte eine andere Auffassung dieser Erzählung. Diese Geschichte spricht von den Konsequenzen für Sterbliche, die versehentlich in die Angelegenheiten der Götter verwickelt sind, und die unvermeidlichen Tragödien, die ihnen widerfahren, bezeichnen die griechischen Götter als äußerst gleichgültig gegenüber dem Schicksal des sterblichen Menschen. Es gibt keine Vergebung, kein Bedauern, keine Erlösung oder eine zweite Chance für diejenigen, die ihnen und ihrem unerbittlichen Willen begegnen.
Fazit  
Das könnte bedeuten, dass ich in meinem Haus, in meinem Intimen Reich auf eine Verletzung meiner Privatsphäre, so reagiere wie die Göttin Diana, unabhängig davon dass dein Eindringen gewollt und bewusst ist. Es könnte ein einfaches Zitat der Grausamkeit einer Göttin sein, oder sogar eine Kritik an dieser selben Grausamkeit der Höheren.
Wieso sich also der Gottheit nähren? Die Antwort ist jedem frei überlassen.
Tip
Um mehr von den Mythos, die Interpretation dieser Geschichte in Laufe der Literatur
Empfehle ich die Metamorphosen von Ovid
Giordano Bruno “Sulle Passioni Eroiche” 1652





giovedì 12 marzo 2020

12th of March: Rosso Pompeiiano, ma ne siamo tanto sicuri


AFFRESCO III PARTE: ROSSO POMPEIANO o forse Giallo Pompeiano?
Cosa successe agli affreschi coll'immenso calore che travolse le città vesuviana nel 79 d.C

NON TUTTI I ROSSI SONO ROSSI POMPEIANI

Una ricerca condotta dal Cnr ha dimostrato che il famoso colore che caratterizza le pareti delle antiche città campane è frutto di un’alterazione causata dai gas emessi dal Vesuvio durante l’eruzione del 79 d.C. Parte di esse in origine era ocra.
Il famoso color ‘rosso pompeiano’, quello che ha reso celebri nel mondo le pareti delle abitazioni di Pompei ed Ercolano e che ha sempre affascinato archeologi e turisti, è in realtà frutto delle emissioni di gas che si sono sprigionate durante l’eruzione del Vesuvio del 79 d. C., “che hanno mutato il colore originale delle pareti – spiega a Nanni Magazine.it Sergio Omarini dell’istituto nazionale di ottica (Ino) del Cnr di Firenze -, in origine quasi la metà delle case di Ercolano era color ocra, non rosso”
Omarini spiega che il grande calore e i gas dell’eruzione hanno mutato per sempre il pigmento delle pareti, ‘arrostendolo’ e facendo sì che assumesse la colorazione rossa che è divenuta l’emblema delle due località, ma tale fenomeno era già noto nell’antichità: “Nel XXXV libro del ‘De rerum natura’, dedicato alla pittura e ai pigmenti – puntualizza lo studioso – Plinio spiega 
che l’ocra rossa si può ottenere da quella gialla arroventando
quest’ultima nei forni. Il procedimento di calcinare ed arroventare era assai noto ai Romani che già ottenevano la ‘usta’ (il nostro minio) che è un rosso di piombo, riscaldando la ‘cerussa’ (la nostra biacca) che è un bianco di piombo e tale tecnica descritta da Plinio si rifà a Vitruvio e addirittura a Teofrasto. Scaldare per trasformare o perlomeno per mutare i colori e, si noti bene, mutare in modo stabile così da usarli come pigmenti, era un procedimento assai comune”.

Di cosa si compone il pigmento divenuto celebre come ‘rosso pompeiano’?


“Il rosso Pompeiano è un colore, o meglio, una gamma di colori. Non è definito dal punto di vista colorimetrico né come tavola di riferimento né come coordinate. Alcune enciclopedie o dizionari lo definiscono come ‘tipico rosso usato per la maggior parte degli sfondi delle pitture parietali di Pompei’. Altri testi si cimentano in definizioni spesso errate, definendolo un rosso ottenuto da composti di mercurio o di ferro (il che è vero se si tratta di ocra).
Possiamo dire che, dal nostro punto di vista, vi sono tre tipi di ocra rossa, o meglio tre modi differenti per ottenerla:
  • il primo è l’ocra rossa originale di cava, descritta da Plinio e Teofrasto, cioè la terra rossa degli antichi dipinti parietali delle grotte e conosciuta sin dai tempi preistorici.
  •  Il secondo è quello dell’ocra rossa ottenuta arroventando quella gialla e
  •  il terzo è l’ocra rossa creatasi per effetto del calore dell’eruzione.
È evidente che tutte e tre queste tipologie possono coesistere negli affreschi del contesto Vesuviano, il nostro obiettivo è stato quello di scoprire quante abitazioni avessero mutato colore a causa dei gas eruttivi”.


Attraverso quali analisi avete portato avanti questa ricerca?
“Recentemente sono stati prodotti, e si stanno ancora producendo, molti studi volti all’indagine della dinamica di tale trasformazione studiando parametricamente i diversi tipi di ocra, le temperature, la velocità di riscaldamento, il tempo di permanenza in temperatura e così via.
Quella a cui siamo giunti non è propriamente una ‘scoperta’. Se ci si reca a Ercolano è possibile riscontrare alcuni fenomeni a occhio nudo, come il cambiamento cromatico su una crepa nella parete aperta dall’eruzione, che appare di un diverso colore rispetto al resto del muro a causa dei gas che ne hanno mutato il pigmento. Osservando con attenzione le fessure delle pareti, ripeto, anche senza l’ausilio di strumentazioni particolari, si vedono bene queste differenze cromatiche.
 Come studiosi, ovviamente, ci siamo serviti di una strumentazione ad hoc: i colori delle pareti sono stati analizzati tramite una spettrofotometria colorimetrica”.

Come avete proceduto?
La terra rossa è un colore dato dalla combinazione di tre classi di pigmenti: minio, cinabro e ocra. Dal momento che il calore e i gas dell’eruzione comportano delle modifiche soltanto all’ocra, e non al cinabro e al minio, abbiamo usato la strumentazione in nostro possesso per catalogare tutte quelle case che in origine erano effettivamente color rosso e tali sono rimaste, e tutte quelle che in origine erano di color giallo e sono divenute rosse a causa dei gas eruttivi. La serie di operazioni eseguite prende il nome di fluorescenza X. A Ercolano e Pompei è stato ampiamente utilizzato l’ocra per le pareti e, al momento dell’eruzione vulcanica, si è verificato un cambiamento di colore”.

Quante abitazioni di Ercolano in origine erano color ocra e quante erano realmente rosse?
“Parecchie in origine erano color ocra. Il fenomeno riscontrato è stato davvero rilevante: tanto da modificare la percezione cromatica di insieme che un visitatore avrebbe se potesse osservare le pareti delle case con le ‘giuste’ tonalità. Numericamente parlando, attualmente sono 246 le pareti valutate rosse contro 57 gialle, ma in origine erano 165 rosse contro 138 gialle.
Come si può notare, è sbagliato pensare che il colore rosso non fosse utilizzato, siamo in una situazione di quasi parità tra i due colori. Non sarebbe giusto, quindi, abbandonare la dicitura ‘rosso Pompeiano’, sarebbe più giusto, d’ora in poi, affiancare a questa anche il ‘giallo’ “.

mercoledì 11 marzo 2020

11th Marzo 2020 3rd Article AFFRESCO II PARTE: I COLORI


AFFRESCO II PARTE : I Colori



Mescolati all'acqua i pigmenti venivano stesi dagli artigiani sull’intonachino( strato superiore della base)Vetruvio ci ricorda che i colori potevano sia esseri reperiti in natura che preparati in maniera artificiale, come p.e il BLU Egiziano(o fritta egizia). 
Plinio molto più devoto alla catalogazione li distingue in austeri ( scuri, opachi e coprenti) e floridi( cioè vivi, freschi e trasparenti)
Citazione

Sono floridi il minio, l’armenio( blu azzurrite), il cinabro( rosso), la crisocolla, l’indaco, il purpurissum, gli altri sono austeri.

Possiamo affermare che i colori antichi fossero nella maggior parte di origini minerale seppure ne esistono anche di provenienza vegetale ed animali. Tra quelli minerali ottenuti per decantazione o calcinazione di terre naturali che contengono i vari ossidi di metallo si annoverano i gialli ricavati dalle OCRE come il Sil, terra naturale colorata da idrossido di ferro(sil atticum sil scyricum sil lucidum o gallicum ecc) oppure i minerali a base di solfuro di arsenico giallo come l’orpimento
Alcuni ROSSI si ottenevano mediante la calcinazione dell’ocra gialla, attraverso la sua cottura in vasi privi di incrinature o lesioni per non disperdere il colore.
 I GIALLI erano combinati con il bianco o con terre scure per rendere le architetture illusionistiche. Molti pigmenti ROSSI derivano da ocre a base di ossidi di ferro come il cinabro (il minium) il quale si ottiene mediante l’estrazione di un solfuro di mercurio.

E proprio il rosso cinabro, particolarmente apprezzato, che era però molto instabile se esposto allazione di luce ed aria tendeva a trasformarsi in metacinabro e così scurirsi. Tale fenomeno era già noto agli antichi, citato anche da Vitruvio. Per ovviare a questo inconveniente era sufficiente intonacare le pareti dipinte di rosso cinabro con uno strato di cera fusa punica addizionata con olio 
la c.d encaustica del dipinto.
I BIANCHI erano realizzati con sostanze a base di carbonato di calcio.

ed il famoso Rosso Pompeiano, su questo argomento alla prossima ....

martedì 10 marzo 2020

2nd Virtualtour Affresco parte I

Casa del Principe di Napoli 
Buongiorno Amici

Oggi vorrei iniziare un discorso su un altro aspetto che sempre rapisce il Visitatore
Gli affreschi....


L’Affresco I Parte
La magia chimica dell’affresco
Le fonti dalle quali si parte per lo studio sulla Pittura dell’Antichità sono il manuale De Architectura de architectura di Vitruvio, e il libro XXXV delle naturalis historia di PIinio, quest'ultimo avrà con  Pompei un legame indissolubile per l'eternità.

L’affresco prevede che i colori mescolati all'acqua
 siano stesi “a fresco” direttamente sull'intonaco di calce e sabbia
Casa del Principe di Napoli
Questo asciugandosi imprigiona i pigmenti in una pellicola di carbonato di calcio compatta e resistente
Casa degli Amorini Dorati
Si tratta del processo di carbonatazione della calce prodotta dalla reazione della calce spenta dell’intonaco con anidride carbonica presente nell'aria, seguendo la formula chimica
Ca(OH)2+ CO2=CaCO3+H2O.
L’evaporazione dell’acqua dalla miscela dell’intonaco fa migrare l’idrossido di calcio verso la superficie della parete e attraversando la pellicola pittorica reagisce con l’anidride carbonica e produce carbonato di calcio.


dettaglio Casa del Criptoportico 
Per la realizzazione dei dettagli venivano utilizzati due diverse tecniche. A mezzo fresco; quando mediante lisciature della parete si riattivava in parte il fenomeno di carbonatazione oppure “a secco” con la stesura del colora o della tempera sull'intonaco asciutto. In questo ultimo caso venivano utilizzati dei leganti di natura organica come il latte di fico e persino latte e zafferano, il quale utilizzo viene citato da Plinio con riguardo al Tempio di Minerva ad Elide.
E’ chiaro che sia la tecnica “a mezzo fresco” che soprattutto quella “a secco” siano decisamente meno resistenti rispetto alle stesure a fresco, dato che non sono imbrigliate nella trama cristallina del carbonato di calcio della parete e tendono per cui a distaccarsi piuttosto facilmente lasciando così lacune nello storytelling decorativo. 
Spesso ci capita di notare delle linee di appoggio come una base di pittura più spessa dove forse si era proprio lavorato con una decorazione a sbalzo, ormai persa.


Nel prossimo pezzo vi racconterò dei colori utilizzati in antichità
alla prossima
Grazie Veronica

lunedì 9 marzo 2020

As promised my first article VIP( The personality you must know better) GIUSEPPE FIORELLI THE PLASTER CASTS

Buongiorno Friends & Clientsas promised I will keep your interest to my beautiful area vivid with my articlesFollow me virtually in my days without toursIf you have specific request or questions I will be happy to involve them in my articles

A presto Veronica 




Great Personalities of Pompeii- Giuseppe Fiorelli
Not only the inventor of the “Plaster-casts”

Pompeii is for all visitors a great experience, I never met someone who was not fascinated by the sight. If you ask your clients what impressed them more, the most answer with THE PLASTERCAST

So my decision to introduce to you this great man, who changed in a significant way the excavations of Pompeii ( and the entire Archaeology)

Thank the energy and vision of Giuseppe Fiorelli(1823-96) Pompeii became the show case of the new unified Italian Kingdom. Fiorelli was a lawyer and numismatist, he worked in the coin room of the Museum of Naples but after an argument with the director of the museum he was transferred to Pompeii as an inspector of the excavation in 1847. The political situation was not very easy and the future father of the “PLASTER CAST” was also imprisoned for ten month accused of political crimes by the former director of the excavation Carlo Bonucci.
great personalities never have an easy character
By 1863 he became Director of Pompeii and the Museum of Naples and began to transform the archaeological methods. He was a free thinker with the idea that Archeology should be more than simply entertainment of visitors. He allowed for the first time anyone to visit the excavation by instituting an entrance fee which payed for custodian and guides, so Pompeii became part of the cultural heritage of the Italian people for the education and enjoyment of everybody
Also the work inside Pompeii made huge changes, excavators sought to penetrate buildings from above for the first time, layer by layer, rather than tunneling from the streets that had been previous practice. This helped to limitate b.e the collapsing of buildings.
In order to end amateur excavation he established an archaeological school in 1866 to train the future generation of Archaeologist
He is the one who subdivide the Town in Region and Insula
But this great personality changed completely the view we have of Pompei with another incredible discovery intuition
The Plaster Cast
Before Fiorelli: already in 1771 during the excavation of the Villa of Diomede the skeleton of a young girl had been uncovered. The shape of her bosom had beed perfectly preserved when ash had hardened around her. The technique of using plaster of Paris to fill such cavities in the ash had been used to plastercasts of wooden furniture
With Fiorelli
He was the first to apply the technique to the victims of the eruption and his result were incredible, revealing details as such facial expression and clothing. Many bodies has been found in the sol called pugilistic “attitude” (about this particular detail I will write in future)
Since than the technique has also been used to make casts of root cavaties, which allowes excavator to identify which plants and crops were grown in different gardens through the town
In more simple words:
By the discovering of a cavity that indicated the presence of humanin the solidificated vulacanic material, Fiorelli and his team decided to pour plaster into the voids. They let the plaster harden, then chipped away the outer layers of ash the result is the cast of the victim in the moment of their deth.

Today we have the opportunity to see the inhabitant of Pompeii, to look in their faces and see there expression. This particular moment is one of the unforgettable experience that Pompeii offers to everybody
Grazie Fiorelli



domenica 8 marzo 2020

La vita di una guida turistica in assenza di Turismo

Di natura sono ottimista
Sull'altalena Villa San Marco
odio gli Ignoranti, Gli Allarmismi e le persone che si improvvisano ciò che non sono. Ed ultimamente i media hanno mostrato SOLO queste categorie, da me tanto bestemmiate, includendo qua e la qualche piccolo cammeo di studiosi, virologi, medici e addetti ai lavori, giusto per dar la "sensazione"
che si facesse Giornalismo. Fin qui un pessimo esempio di isteria generale, alimentata da informazione contraddittoria, gonfiata, proclamata e poco dopo smentita ecc, che però per la prima volta in 21 anni stava minando il mio lavoro. Mi sono sempre sentita una privilegiata, a poter fare un lavoro che amo tantissimo, e che faccio da quando ho 19 anni, e cioè da Sempre. In realtà ho sempre fatto questo.
Ma la chiusura dei Musei e dei Parchi Archeologici di stamattina 8 Marzo, mi ha destabilizzata, completamente spiazzata.
chiusura degli Scavi Archeologici
Sono mancata da lavoro solo due volte nella mia vita per un periodo prolungato, in una di queste volte sono stata molto sfortunata ma sempre combattiva, nell'altra ero semplicemente molto felice e sono rimasta a casa. E adesso? Il mio cervello ha bisogno di un motivo per non lavorare ha bisogno di una valvola di sfogo. E come non comprendessi.
Così ho deciso di continuare ad essere lì, dove amo stare, anche se non fisicamente, e raccontarvi ogni giorno  a partire da domani qualche aneddoto, qualche storia, qualche particolare che rende la mia vita da guida, una vita bella.

Vi aspetto appena passa la "paura"

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